Warum Lithium-Eisenphosphat Batterien (LiFePO4) die besten Bordbatterien sind

Warum überhaupt Lithium-Eisenphosphat?

Durch Lithium-Eisenphosphat Batterien, kurz LiFePO4 genannt ist der Markt für Bord- oder Versorgungsbatterien in Bewegung geraten. Wurden zum Anfang noch offene Blei-Säure Batterien, dann GEL-Batterien verbaut, sind in den letzten Jahren immer häufiger AGM-Akkus eingesetzt worden. Gel- oder AGM-Batterien sind zyklenfest, wartungsfrei, auslaufsicher und gasungsarm, gegenüber Lithium-Eisenphosphat (LiFePO4)-Batterien weisen sie aber entscheidende Nachteile auf.

Die wichtigsten Unterschiede einer LiFePO4 Batterie im Einsatz als Bordbatterie sind folgende:

Langlebigkeit:
Lithium Akkus sind langlebig, sie erzielen eine deutlich höhere Zyklenzahl, sind schnell zu laden, verzeihen Tiefenentladungen und erreichen einen hohen Wirkungsgrad.

Hochstromfest:
LiFe-Po4-Akkus eignen sich für Hochstromanwendungen, ihre Spannung fällt beim Betrieb mit einem Wechselrichter nicht ab.

Gewichtseinsparung:
Ein großer Vorteil ist das Gewicht, es beträgt bei vergleichbarer Kapazität weniger als die Hälfte des Gewichtes einer vergleichbaren Gel- und AGM-Batterie, dadurch kann eine Gewichtseinsparung von bis zu 70 % sowie eine Platzeinsparung von bis zu 70 % erzielt werden.

Sicherheit:
Lithium-Eisenphosphat-Akkus sind die sichersten der Lithium-Eisen-Batterietypen.

Lithium Batterien für Wohnmobile und Reisemobile lohnen sich, nicht nur unter dem Aspekt der Gewichtseinsparung, sondern auch finanziell. Die Kombination aus Langlebigkeit bei minimalem Gewicht und Platzbedarf sowie ihre Hochstromfähigkeit bedeuten, dass eine LiFePO4-Batterie ein Reisemobil über das gesamte Fahrzeugleben begleitet. Lithium-Eisenphosphat-Batterien sind somit kein Verschleiß- und Wegwerfartikel mehr wie Blei-Säure Akkus, sondern ein technisches Bauteil wie eine Heizung oder Klimaanlage, sozusagen eine Investition für ein Fahrzeugleben.

Eine Auswahl an Lithium-Bordbatterien finden Sie hier

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